| Wissenswertes über die Schambehaarung |
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Die Schambehaarung der weiblichen Geniatlien (auch Vulva genannt) ist ganz und gar kein überflüssiger Scherz der weiblichen Gene. Die Schamhaare haben ebenso wichtige Gesundheitsfunktionen. So schützen Sie das Schambein und wärmen den kälteempfindlichen Genitalbereich. Darüberhinaus verhindern die Schamhaare (ähnlich wie die Augenbrauen) den Kontakt von Körperschweiss mit der Vagina. Letzteres kann nämlich besorgniserregende Pilzinfektionen hervorrufen, da der PH-Wert der Scheide immer im leicht sauren Bereich liegen muss. Körperschweiss hat allerdings einen basischen Ph-Wert und zerstört den schützenden Säuremantel der Scheide. Somit leiden Frauen ohne Schambehaarung häufiger unter Pilz -und Bakterieninfektionen. |
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Es ist kein Geheimnis, dass die Kultur der Intimrasur, aus dem Orient zu uns gebracht wurde. Einige Wissenschaftler behaupten, dass dies einst der Prävention gegen Ungeziefer (Filzläuse) diente. Eine andere Geschichte um die orientalische Eigenart der Schamhaarentfernung lautet: Einst lebte im Orient ein leidenschaftlicher Pascha, der hatte 300 Frauen in seinem Harem. Diese Odalisken liebte er und umgab sich mit ihnen Tag und Nacht. Eines Tages musste der Pascha in den Krieg ziehen, denn fremde Barbaren bedrohten sein Reich. Auf seinem weißen Elefanten ritt er in die Schlacht und führte seine Männer mit großem Mut und siegreich gegen die feindlichen Horden an. Doch als er den Sieg schon fast errungen hatte, sprang ein Barbaren-Krieger zu ihm hinauf und hieb ihm mit der Keule aufs Glied. Fortan war der Penis des Paschas ganz flach und verkümmert, und niemals mehr konnte er damit seine 300 Frauen beglücken. Der Pascha sprach: "Was soll's! Ein Mann, der eine Zunge und zehn Finger hat, ist niemals impotent!" So wurde er ein Meister des Cunnilingus, indem er all seine Odalisken mit Mund und Zunge beglückte. Doch was ihn dabei störte, war dies: lange Schamhaare, die sich wie Spinnweben über seine heißen Lippen setzten und ihn beim Zungenschlag behinderten. Darum befahl er: "Ein jeder weiblicher Schoß in meinen Gemächern soll ausrasiert sein bis zum morgigen Tag." Und des Paschas Eunuchen verwandelten sich zu emsigen Coiffeuren und wetzten die Rasiermesser die ganze Nacht. Und bei den Haremsmädchen war die Freude groß. Seitdem ist der nackte Venushügel in vielen Gegenden des Orients auch heute noch groß in Mode. |
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Japaner lieben Schamhaare Ganz im Gegensatz zu den westlichen und orientalischen Kulturen, gilt in Japan eine Frau mit üppiger Schambehaarung als begehrt. Wie hoch die Japanerinnen diese Anerkennung der weiblichen Haarpracht einstufen, zeigt die Tatsache, dass es in Japan eine ganze Industrie um die Herstellung von Schamhaarperücken existiert. Die als "Blumen der Nacht "bekannten Perücken, die aus echtem Menschenhaar hergestellt werden, verkaufen sich hauptsächlich an Schulmädchen und Bräute, die sich schämen, weil sie nur einen schwachen Haarwuchs am Schambein haben. Takshi Iwasaki, Direktor der Komachi Hair Company meint dazu: "Unsere Hauptsaison ist im Juni, dem Hochzeitsmonat aber wir verkaufen auch ganz gut im Frühjahr und im Spätsommer, wenn die Studenten Ausflüge machen und die Mädchen gemeinsam baden müssen." |

